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Ferienwohnung und Ferienhaus in Wangerooge

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Ferienwohnung Wangerooge / Ferienhaus Wangerooge


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Touristik-Reise-Informationen für Wangerooge

Borkum. Im äußersten Nordwesten endet Deutschland im Wasser: Borkum, Außenposten in der fünfeinhalb Kilometer breiten Mündung des kleinsten deutschen Stroms, den die Insel in Oster- und Westerems teilt. Die frühere Walfängerinsel Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln, obwohl sie bei einer Sturmflut vor 800 Jahren vom "Blanken Hans" zerrissen wurde. So nennen die Friesen respektvoll das tobende Meer. Nahe dem Leuchtturm steht das Heimatmuseum, das "Dykhus" (Deichhaus), dessen Eingang bezeichnenderweise ein Walfischkinnladen ziert. Auf 130 Kilometern ausgebauten und gut markierten Wegen kann Borkum zu Fuss oder auch mit dem Fahrrad - dem Hauptverkehrsmittel der Insel - erkundet werden. Pferdeliebhabern steht ein ausgezeichnetes, separiertes Reitwegenetz zur Verfügung und der Strand lädt zu einem Ausritt in den Sonnenuntergang ein.
"Gezeitenland" heißt die neueste Attraktion der Insel. Wasser und Wellness bietet das neue Bad der Superlative auf drei Decks: Wellnessdeck, Erlebnisdeck und Saunadeck. Der Flow-Rider, ein spezielles Wellen-Surfbecken, das es nur zweimal in Deutschland und fünfmal in Europa gibt, ist nur eine von vielen Attraktionen im Erlebnisdeck mit ganz unterschiedlichen Schwimm- und Bademöglichkeiten. Eine weitere ist die 75 Meter lange Wasserrutsche, für die eigens ein neuer Leuchtturm gebaut wurde. Aber schon die Aussicht der Panoramasauna im "Gezeitenland" auf Strand und Nordsee ist allein den Eintrittspreis wert.

Juist ist die längste der sieben Ostfriesischen Inseln. Knapp 17 Kilometer lang, mit einem ebenso ausgedehnten Strand von feinem, hellen Sand und nur 500 Meter breit, sodass man nach fünf Minuten immer irgendwo am Meer landet. "Dat Töwerland" - Das Zauberland, wie die Einheimischen ihr Inselchen nennen, ist etwas ganz Besonderes. Das fängt schon damit an, dass Urlauber im Hafen mit einem von zwei PS gezogenen Planwagen abgeholt werden. In gemächlichem Trab geht es dann vorbei an saftig grünen Wiesen zu den Urlaubsquartieren. Ein Schiff zum Festland fährt höchstens zweimal am Tag. Es gibt zwei Dörfer mit Backsteinhäuschen, Kopfsteinpflaster- und vielen Sandwegen. Die Insel ist immer noch ein Geheimtipp für Leute, die Urlaub fernab von Jubel und Trubel verleben möchten.

Norderney. An Bekanntheit sticht Norderney seine sechs Inselgeschwister aus; kein Wunder, denn seit 1797 ist es bereits Heilbad. Mit seinen schier endlosen Sandstränden ist es das älteste Seebad an der Nordseeküste und nach Borkum die zweitgrößte der Ostfriesischen Inseln. Norderney ist erst vor rund 2000 Jahren durch natürliche Sandaufspülungen des Meeres entstanden. Im Westen herrlich städtisch-kulturelles Treiben, im Osten dagegen unberührte Natur. Viele, auch bedrohte Tier- und Pflanzenarten leben hier - ein fast unberührtes Paradies und wichtiger Bestandteil des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer. Eine sensible und stets gefährdete Welt; insbesondere Stürme und Sturmfluten bedrohen seine Existenz und unterwerfen alles einem ständigen Wandel. Im Osten sind umfangreiche Maßnahmen zum Uferschutz erforderlich.
Das größte Thalassozentrum Deutschlands, das Norderneyer "badehaus" ist ein Badetempel der ganz besonderen Art. Badehaus-Besucher können zwischen drei Ebenen wählen: Die erste ist das bekannte Spaßbad "Die Welle", die zweite ist die Wasser-Ebene mit dem großen Bewegungsbecken, welches mit 32 Grad warmem Meerwasser gefüllt ist, und die dritte, auch Feuer-Ebene genannt, der Wellness-Bereich mit umfangreichem Sauna-Angebot.

Baltrum. Klein, aber fein ist daneben Baltrum, dessen touristische Reize erst spät entdeckt wurden. Auf dem rund 5 Kilometer langen und knapp 2 Kilometer breiten Eiland treffen Sie weder Autos noch Elektrokarren; Hochhäuser und Touristenghettos sucht man vergebens. Dafür finden Sie kleine schmucke Häuser, dazwischen die typischen Heckenrosen, gepflegte Vorgärten, verschwiegene Wege und eine friedliche Dünenlandschaft. Wer hier lebt, lebt im Rhythmus der Gezeiten. So richten sich die Schiffsfahrpläne beispielweise nach dem Stand des Wassers und verschieben sich - wie die Gezeiten - täglich. Jeweils nur eine gewisse Zeit vor und nach Hochwasser können die Schiffe der Baltrum-Linie mit der nötigen Handbreit Wasser unterm Kiel das so genannte Dornröschen der Nordsee vom Festlandhafen in Neßmersiel aus ansteuern. Bei Niedrigwasser ist die Insel sogar zu Fuß zu erreichen. Dann ist das Wasser auf wundersame Weise entschwunden und der Meeresboden kann durchschritten werden.

Langeoog. Die autofreie Nordseeinsel Langeoog ist von Wasser umgeben. Dünen schützen das Eiland vor Sturmfluten. Wer hin will, muss das Schiff nehmen - oder den Flieger. Auf der Insel lässt sich noch unberührte Natur erleben. Das älteste Naturschutzgebiet Langeoogs wurde bereits 1875 eingerichtet: die Möwenkolonie im Osten der Insel. Die Natur beherrscht den größten Teil der 14 Kilometer langen und 1,5 Kilometer breiten Insel. Wer sich mit dem Fahrrad, zu Fuß oder Hoch zu Ross auf einen der Rad-, Wander- oder Reitwege begibt oder mit dem Schiff zu den Seehundsbänken aufbricht, kann die ständig wechselnden Landschaftsformen so am besten erleben. Wer nichts oder nur wenig über die urigen Landschaften vor und auf der Insel weiß, sollte unbedingt an einer Wattwanderung und/oder einer Führung durch die Inselnatur teilnehmen. Das Heimatmuseum im alten Seemannshus und Langeoogs Wahrzeichen, der knuffige Wasserturm, öffnen von März bis Oktober und in den Weihnachtsferien regelmäßig ihre Pforten für Besichtigungen. Einen Ausflug wert ist auch die 20 Meter hohe Melkhörndüne, eine der höchsten Erhebungen Ostfrieslands.

Spiekeroog. Das Eiland wirkt mit seinen Dünenwäldern grün und romantisch. Von den sieben Ostfriesischen Inseln ist sie sicherlich die urigste und für Urlauber zu empfehlen, die es klein, beschaulich und gemütlich mögen. Hier fahren keine Autos und nur ganz wenige Fahrräder, die in der Regel den Einheimischen vorbehalten sind. Es gibt nur ein Dorf auf der Insel mit sehenswerter Kirche. In der Inselkirche von Spiekeroog sind Wrackteile eines 1588 gesunkenen Schiffes der Spanischen Armada zu sehen. Um zu der autofreien Insel zu gelangen, müssen Besucher mit der Fähre von Neuharlingersiel aus starten - oder das Segelboot nehmen. Die Gezeiten bestimmen den Fährfahrplan. Die Insel ist 12 Kilometer lang und zwei Kilometer breit. Genug Platz für sportliche Betätigung: zum Beispiel beim Ausritt mit dem Pferd oder beim Tennis. Die weiten Dünenlandschaften und kilometerlangen Sandstrände eignen sich bestens für den Reitsport. In der Segelschule lernt man, sich einfach nur vom Wind treiben zu lassen.

Wangerooge. Ganz im Osten schließt sich Wangerooge mit seinem beheizten Meerwasser-Freischwimmbad und dem Alten Leuchtturm samt Museum an. Autofrei, also keine Benzinkutschen, und wenig Einflüsse vom Festland sollen angeblich für eine ganz eigene Stimmung auf dem Nordsee-Eiland sorgen. Vom Anleger aus geht es mit der gemächlichen Insel-Bahn durch das Watt und einzigartige Salzwiesen bis ins kleine Inseldorf, das direkt am Meer liegt. Bei einem Bummel durch den Ort, wie er bei Inselfreunden besonders an bewölkten Tagen beliebt ist, gibt es viel zu entdecken: vom Andenken-Anbieter, über den Juwelier bis hin zum Teehaus. In Surferkreisen ist die Insel ein Geheimtipp. Wangerooge hat sowohl für Brandungscracks als auch für Ein- und Aufsteiger etwas zu bieten. Die Insellage ist optimal. Auf der Nordseite hat man die offene See, und auf der Südseite das Wattenmeer als optimales Steh- und Lernrevier. Die Surfschule, der auch eine Katamaranschule angeschlossen ist, befindet sich direkt am Strand. Bei stärkerem Wind baut sich relativ schnell eine schöne Brandung auf: Wellen, mit denen jeder Surfer richtig was anfangen kann.





















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